Aktuelle Studien- und Lehrangebote
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Ergänzungsbereich – Wintersemester 2026/2027
EGS-SEMS-1
(Sprecherziehung, bildungswissenschaftliche Vertiefung und Allgemeine Qualifikation)
- Seminar – Bildung und Subjektivität
- Lehrperson
-
- Dr. Konstantinos Masmanidis
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde MS1 314 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar richtet den Fokus auf die Bildung des Subjekts als Prozess von Autonomieentwicklung und sozialer Anerkennung. Basierend auf den klassischen Subjektkonzepten bei Kant, Fichte und Hegel werden bildungstheoretische Dimensionen von Selbstbildung und Mündigkeit analysiert. Zugleich werden postmoderne Kritiken (Foucault, Derrida, Butler) einbezogen, die normative Bildungsmodelle infrage stellen und alternative Formen relationaler Subjektivität und Bildungsprozesse aufzeigen. Ziel ist es, aktuelle Herausforderungen und Möglichkeiten in der Praxis der Subjekt- und Autonomiebildung zu reflektieren.
- Seminar – Insta, TikTok, Snapchat & Co - Wie und warum nutzen Jugendliche die digitalen Netzwerke?
- Lehrperson
-
- Dr. Jana Riedel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde MS1 177 In Präsenz - Beschreibung
- In diesem Seminar widmen wir uns dem Medienkonsum von Jugendlichen aus Sicht der Mediennutzungsforschung. Wir beschäftigen uns mit Nutzungsmotiven und Mediennutzungstheorien und werden durch eigene Forschungsleistungen einen Einblick in die Motivation von Jugendlichen zur Nutzung ausgewählter Social-Media-Tools erhalten. Jede:r Teilnehmer:in wird ein eigenes Interview mit der Zielgruppe (aus dem eigenen Bekanntenkreis) konzipieren, durchführen und auswerten. Die Forschungstätigkeit wird im Rahmen einer Seminararbeit dokumentiert.
- Literatur
- Schweiger, W. (2007). Theorien der Mediennutzung. Eine Einführung. VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-90408-5
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zertifikatskurs Medienpädagogik und Mediendidaktik
- Seminar – Mediensozialisation im Kontext von Sexualität & Beziehungen
- Lehrperson
-
- Anna Thomas
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde MS1 322 In Präsenz - Beschreibung
- Die Mediensozialisation ist ein zentraler Bestandteil der Medienpädagogik und befasst sich mit dem Aufwachsen und der Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen in mediatisierten Lebenswelten. Neben der wechselseitigen Beziehung zwischen Medium und Subjekt ist auch die Gestaltung der Lebenswelt und Gesellschaft, in der Kinder und Jugendliche aufwachsen, von zentraler Bedeutung. Das Seminar betrachtet diese Bedingungen insbesondere im Hinblick auf die Themen Sexualität und Beziehungen. Neben den theoretischen Grundlagen befasst sich das Seminar außerdem mit forschungsorientiertem Lehren und Lernen. Dabei erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse zum empirischen Arbeiten. Ziel ist es, eine eigenständige Forschungsfrage zum Seminarthema zu entwickeln und diese mithilfe einer entsprechenden Methode zu beantworten.
- Seminar – Kollegiale Fallberatung (KFB)
- Lehrperson
-
- Josephine Herz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag, jede ungerade Woche 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde MS1 364 In Präsenz
EGS-SEMS-2
(Fachliche und Überfachliche Vertiefung I)
- Seminar – Einführung in die Brailleschrift: Theorie und Praxis
- Lehrperson
-
- Dr. Andrea Fischer-Tahir
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde MS1 322 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar zielt darauf, Studierende mit der von Blinden und Sehbehinderten genutzten Punktschrift vertraut zu machen. Die Studierenden erlernen taktil die Braille-Vollschrift, erkunden Geschichte und Gegenwart dieser von Louis Braille im Jahre 1825 entwickelten Kulturtechnik und setzen sich mit Behinderung sowie der Inklusion von Schüler*innen mit Beeinträchtigungen des Sehens und Blindheit auseinander.
- Seminar – Rassismus im Raum der Schule
- Lehrperson
-
- Dr. Andrea Fischer-Tahir
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag, jede gerade Woche 4. Doppelstunde bis 5. Doppelstunde MS1 325 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar befasst sich mit Rassismus als einem gesellschaftlichen Machtverhältnis, das sich in institutionellen Praktiken, Sprache und alltäglicher Interaktion ebenso zeigen kann wie in Repräsentationen eines konstruierten "Anderen" in Schulbuch und unterrichtlichen Arbeitsmaterialien. Vor diesem Hintergrund setzen wir uns machtkritisch und reflexiv mit rassistischen Strukturen und Prozessen auseinander und diskutieren Möglichkeiten einer rassismuskritischen Pädagogik.
- Seminar – Bildungsungleichheiten literarisch betrachtet: Eine Analyseperspektive anhand der Autosoziobiografien von Ernaux, Eribon und Louis
- Lehrpersonen
-
- Prof. Dr. Anke Langner
- Julian Fischer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde MS1 315 In Präsenz - Beschreibung
-
„[…] machte ich meine Hausaufgaben in der Küche, während du fernsahst, rauchtest und achselzuckend sagtest, zur Schule gehen sei sinnlos, während meine Geschwister sich unterhielten und meine Mutter an demselben Tisch kochte, an dem ich versuchte, meine Hausaufgaben zu machen“[1] erinnert sich Édouard Louis in seinem Buch Anleitung ein anderer zu werden an die prekären Bedingungen, unter denen er zu Hause lernen musste.
Louis steht neben Annie Ernaux und Didier Eribon exemplarisch für eine Form des Erzählens, die in den letzten Jahren Konjunktur erfahren und es sich zum Sujet gemacht hat, soziale Herkunft, Bildungsungleichheit und Klassismus literarisch zu verhandeln. In ihren Büchern reflektieren sie aus der Perspektive so genannter Bildungsaufsteiger:innen über die Bedingungen und Prägungen ihres Herkunftsmilieus und machen ihre eigene soziale Mobilität zum Gegenstand ihres Schreibens. Im Zuge dessen werden die Autor:innen von Autosoziobiografien – ein genre in the making – als Seismografen für eine Situation betrachtet, in der die Reproduktion von sozialer Ungleichheit durch das Bildungssystem nachdrücklich von empirischen Studien belegt wird. Das Seminar zieht autosoziobiografische Texte als Ausgangspunkt heran, aus denen sich „allerlei Soziales herauslesen“[2] lässt und hat das Ziel, die subtilen Wirkungsweisen freizulegen, die im Rahmen von sozialer Ungleichheit und habitueller Prägung auf Bildungsbiografien wirken: Mechanismen, die quantitative Erhebungen zwar in Zahlen abbilden, in ihrer Komplexität und affektiven Dimension jedoch nicht erfassen können. Darüber hinaus sollen die Studierenden dazu angeregt werden, sich vor dem Hintergrund der erarbeiteten Inhalte kritisch mit der eigenen Verortung im Bildungssystem auseinanderzusetzen, indem sie als schreibendes Ich, „den Platz des Forschers“[3] einnehmen und zum Beispiel eigene Bildungsbiografien anfertigen.
Um diese Ziele erreichen zu können, ist das Seminar wie folgt gegliedert: Erstens werden Konzepte Pierre Bourdieus Sozialtheorie erarbeitet, die für die Analyse autosoziobiografischer Texte besonders relevant sind und den zentralen Referenzrahmen des Seminars darstellen. Zweitens wird das Genre Autosoziobiografie als Methode der Literatursoziologie vorgestellt und untersucht, „inwiefern Literatur symbolische Herrschaft […] offenlegt, hinterfragt und subvertiert“[4]. Im Rahmen dessen werden Textausschnitte von Louis, Eribon und Ernaux vorgestellt und diskutiert sowie weitere genretypische Werke behandelt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Figur des Klassenwechslers und der Frage, welche Folgen ein gespaltener Habitus für die eigene Identitätskonstruktion nach sich zieht und ein neuer Selbstentwurf dadurch (un)möglich wird. Drittens soll gemeinsam erarbeitet werden, inwiefern die Seminarinhalte empirisch-anwendungsbezogen auf den Kontext der Universitätsschule Dresden übertragen und dort erforscht werden können.
[1] Louis 2022, S. 75.
[2] Amlinger, Assmann & Büttner 2025, S. 130.
[3] Amlinger 2022, S. 50.
[4] Amlinger, Assmann & Büttner 2025, S. 152. - Literatur
-
- Louis, E. (2022). Anleitung ein anderer zu werden (1. Auflage). Aufbau Verlag.
- Amlinger, C., Assmann, D.-C. & Büttner, U. (2025). Was ist Literatursoziologie? Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur, 50(1), S. 130-156.
- Amlinger, C. (2022). Literatur als Soziologie. Autofiktion, soziale Tatsachen und soziologische Erkenntnis. In: E. Blome, P. Lammers & S. Seidel (Hrsg.), Autosoziobiographie. Poetik und Politik. J.B. Metzler, S. 43-66.
- Seminar – Forschungsmethoden - Lernmaterial mit Schüler:innen entwicklen und erproben
- Lehrpersonen
-
- Dr. Marlis Pesch
- Prof. Dr. Anke Langner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde HSZ 0E05 In Präsenz
- Seminar – Forschen an der Universitätsschule - Schule der Zukunft
- Lehrpersonen
-
- Prof. Dr. Anke Langner
- Hannah Bartels
- Wiebke Lydia Bergjürgen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis MS1 323 In Präsenz bis MS1 323 In Präsenz bis MS1 323 In Präsenz bis MS1 323 In Präsenz bis MS1 323 In Präsenz bis MS1 314 In Präsenz - Beschreibung
- Wie kann eine Schule der Zukunft aussehen? Und wie kann der Weg dahin gestaltet werden? Im Seminar setzten wir uns mit dem Konzept und der Begleitforschung der Universitätsschule Dresden und anderen Versuchs- und Pilotschulen auseinander. Im Setting einer Projektarbeit wird überlegt, wie Innovation in Schule aussehen kann. Über die drei Blöcke hinweg sollen gemeinsam eigene Schul- und Forschungskonzepte einer Schule der Zukunft entstehen und Lernen im Projekt erfahrbar gemacht werden.
1. Block: 06.11.26 und 07.11.262. Block: 11.12.26 und 12.12.263. Block: 22.01.27 und 23.01.27
EGS-SEMS-3
(Fachliche und Überfachliche Vertiefung II)
- Seminar – Einführung in die Brailleschrift: Theorie und Praxis
- Lehrperson
-
- Dr. Andrea Fischer-Tahir
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde MS1 322 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar zielt darauf, Studierende mit der von Blinden und Sehbehinderten genutzten Punktschrift vertraut zu machen. Die Studierenden erlernen taktil die Braille-Vollschrift, erkunden Geschichte und Gegenwart dieser von Louis Braille im Jahre 1825 entwickelten Kulturtechnik und setzen sich mit Behinderung sowie der Inklusion von Schüler*innen mit Beeinträchtigungen des Sehens und Blindheit auseinander.
- Seminar – Rassismus im Raum der Schule
- Lehrperson
-
- Dr. Andrea Fischer-Tahir
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag, jede gerade Woche 4. Doppelstunde bis 5. Doppelstunde MS1 325 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar befasst sich mit Rassismus als einem gesellschaftlichen Machtverhältnis, das sich in institutionellen Praktiken, Sprache und alltäglicher Interaktion ebenso zeigen kann wie in Repräsentationen eines konstruierten "Anderen" in Schulbuch und unterrichtlichen Arbeitsmaterialien. Vor diesem Hintergrund setzen wir uns machtkritisch und reflexiv mit rassistischen Strukturen und Prozessen auseinander und diskutieren Möglichkeiten einer rassismuskritischen Pädagogik.
- Seminar – Bildungsungleichheiten literarisch betrachtet: Eine Analyseperspektive anhand der Autosoziobiografien von Ernaux, Eribon und Louis
- Lehrpersonen
-
- Prof. Dr. Anke Langner
- Julian Fischer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde MS1 315 In Präsenz - Beschreibung
-
„[…] machte ich meine Hausaufgaben in der Küche, während du fernsahst, rauchtest und achselzuckend sagtest, zur Schule gehen sei sinnlos, während meine Geschwister sich unterhielten und meine Mutter an demselben Tisch kochte, an dem ich versuchte, meine Hausaufgaben zu machen“[1] erinnert sich Édouard Louis in seinem Buch Anleitung ein anderer zu werden an die prekären Bedingungen, unter denen er zu Hause lernen musste.
Louis steht neben Annie Ernaux und Didier Eribon exemplarisch für eine Form des Erzählens, die in den letzten Jahren Konjunktur erfahren und es sich zum Sujet gemacht hat, soziale Herkunft, Bildungsungleichheit und Klassismus literarisch zu verhandeln. In ihren Büchern reflektieren sie aus der Perspektive so genannter Bildungsaufsteiger:innen über die Bedingungen und Prägungen ihres Herkunftsmilieus und machen ihre eigene soziale Mobilität zum Gegenstand ihres Schreibens. Im Zuge dessen werden die Autor:innen von Autosoziobiografien – ein genre in the making – als Seismografen für eine Situation betrachtet, in der die Reproduktion von sozialer Ungleichheit durch das Bildungssystem nachdrücklich von empirischen Studien belegt wird. Das Seminar zieht autosoziobiografische Texte als Ausgangspunkt heran, aus denen sich „allerlei Soziales herauslesen“[2] lässt und hat das Ziel, die subtilen Wirkungsweisen freizulegen, die im Rahmen von sozialer Ungleichheit und habitueller Prägung auf Bildungsbiografien wirken: Mechanismen, die quantitative Erhebungen zwar in Zahlen abbilden, in ihrer Komplexität und affektiven Dimension jedoch nicht erfassen können. Darüber hinaus sollen die Studierenden dazu angeregt werden, sich vor dem Hintergrund der erarbeiteten Inhalte kritisch mit der eigenen Verortung im Bildungssystem auseinanderzusetzen, indem sie als schreibendes Ich, „den Platz des Forschers“[3] einnehmen und zum Beispiel eigene Bildungsbiografien anfertigen.
Um diese Ziele erreichen zu können, ist das Seminar wie folgt gegliedert: Erstens werden Konzepte Pierre Bourdieus Sozialtheorie erarbeitet, die für die Analyse autosoziobiografischer Texte besonders relevant sind und den zentralen Referenzrahmen des Seminars darstellen. Zweitens wird das Genre Autosoziobiografie als Methode der Literatursoziologie vorgestellt und untersucht, „inwiefern Literatur symbolische Herrschaft […] offenlegt, hinterfragt und subvertiert“[4]. Im Rahmen dessen werden Textausschnitte von Louis, Eribon und Ernaux vorgestellt und diskutiert sowie weitere genretypische Werke behandelt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Figur des Klassenwechslers und der Frage, welche Folgen ein gespaltener Habitus für die eigene Identitätskonstruktion nach sich zieht und ein neuer Selbstentwurf dadurch (un)möglich wird. Drittens soll gemeinsam erarbeitet werden, inwiefern die Seminarinhalte empirisch-anwendungsbezogen auf den Kontext der Universitätsschule Dresden übertragen und dort erforscht werden können.
[1] Louis 2022, S. 75.
[2] Amlinger, Assmann & Büttner 2025, S. 130.
[3] Amlinger 2022, S. 50.
[4] Amlinger, Assmann & Büttner 2025, S. 152. - Literatur
-
- Louis, E. (2022). Anleitung ein anderer zu werden (1. Auflage). Aufbau Verlag.
- Amlinger, C., Assmann, D.-C. & Büttner, U. (2025). Was ist Literatursoziologie? Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur, 50(1), S. 130-156.
- Amlinger, C. (2022). Literatur als Soziologie. Autofiktion, soziale Tatsachen und soziologische Erkenntnis. In: E. Blome, P. Lammers & S. Seidel (Hrsg.), Autosoziobiographie. Poetik und Politik. J.B. Metzler, S. 43-66.
- Seminar – Forschungsmethoden - Lernmaterial mit Schüler:innen entwicklen und erproben
- Lehrpersonen
-
- Dr. Marlis Pesch
- Prof. Dr. Anke Langner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde HSZ 0E05 In Präsenz
- Seminar – Forschen an der Universitätsschule - Schule der Zukunft
- Lehrpersonen
-
- Prof. Dr. Anke Langner
- Hannah Bartels
- Wiebke Lydia Bergjürgen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis MS1 323 In Präsenz bis MS1 323 In Präsenz bis MS1 323 In Präsenz bis MS1 323 In Präsenz bis MS1 323 In Präsenz bis MS1 314 In Präsenz - Beschreibung
- Wie kann eine Schule der Zukunft aussehen? Und wie kann der Weg dahin gestaltet werden? Im Seminar setzten wir uns mit dem Konzept und der Begleitforschung der Universitätsschule Dresden und anderen Versuchs- und Pilotschulen auseinander. Im Setting einer Projektarbeit wird überlegt, wie Innovation in Schule aussehen kann. Über die drei Blöcke hinweg sollen gemeinsam eigene Schul- und Forschungskonzepte einer Schule der Zukunft entstehen und Lernen im Projekt erfahrbar gemacht werden.
1. Block: 06.11.26 und 07.11.262. Block: 11.12.26 und 12.12.263. Block: 22.01.27 und 23.01.27
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