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Wahlpflichtbereich – winter semester 2026/2027
PHF-SEBS-GK-06
(Geschichte, Theorien und Empirie Internationaler Politik)
- Seminar – [Pw IP - Bakalov] Die EU-Erweiterung nach Osten: Politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Transformationen
- Teacher
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- Ivan Bakalov
- Max attendee capacity
- 40
- Enrollment
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- Enrollment via
- Enroll via url
- Appointments
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Day of the week Clock time Place Event format Thursday 4th double period ABS/2-01/U In-person - Description
- Dieses Seminar befasst sich mit der EU-Erweiterung nach Osten als Fallbeispiel für integratives Regieren in der Weltpolitik. Studierende werden eingeladen, sich der Untersuchung dieses laufenden Prozesses zu widmen, indem sie das konzeptionelle und theoretische Instrumentarium für einen selbstständigen und systematischen Forschungsansatz erwerben. Studierende werden an der Anwendung von einer Reihe theoretischer Perspektiven (inkl. rationalistischer, konstruktivistischer und kritischer Ansätze) in die Analyse der Ursachen und Auswirkungen der EU-Ostwerweiterung beteiligt. Das heißt die EU-Erweiterung wird nicht nur als ein institutioneller Prozess mit spezifischen Vorschriften und Verfahren betrachtet, sondern als ein umstrittener Prozess, dessen Flugbahn von Machtdynamiken, sozialen Konfigurationen und ideologischen Umwandlungen abhängt. Die theoriebezogenen Diskussionen werden die Studierenden für selbstständige Forschungsarbeit vorbereiten, indem sie die erworbenen konzeptionellen und theoretischen Kenntnisse in der empirischen Analyse anwenden. Das Seminar ist für Studierende angepasst, die selbstbewusst an aktuellen politischen Diskussionen über die Zukunft der EU teilnehmen möchten, sowie für diejenigen, die von einem vertieften Forschungsinteresse an verwandten Themen getrieben sind.
- Assignments
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- Non-modular
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- Lehrplanung
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Europa im Fokus: Zusammenarbeit, Identität und Perspektiven in grenzüberschreitenden Räumen
- Teacher
-
- Stefanie Gerstenberger
- Max attendee capacity
- 40
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Enroll via url
- Appointments
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Date Clock time Place Event format – Ústí nad Labem In-person – Ústí nad Labem In-person – Ústí nad Labem In-person to SE2/0123/U In-person to ABS/CON2/U In-person to ABS/0E04/U In-person to Ústí nad Labem In-person - Description
- Was bedeutet es, in einer Grenzregion zu leben – zwischen Staaten, Sprachen und Identitäten? Wie gestaltet sich Europa dort, wo Menschen, Regionen und Staaten aufeinandertreffen? Diesen und weiteren Fragen gehen wir im Seminar nach, das als deutsch-tschechisches Lehrforschungsprojekt der TU Dresden und der Univerzita J. E. Purkyné Ústí nad Labem im Fachbereich Politikwissenschaft durchgeführt wird. Als Praxispartner sind die Euroregion Erzgebirge und die Aktion Zivilcourage e.V. beteiligt. Das Seminar findet im Rahmen des Interreg-geförderten Projekts „re:demo – Dialog fördern und Gemeinschaft stärken / Podpora dialogu a posílení komunity“ statt.
Ein Europa der Regionen bildet dabei unseren Ausgangspunkt. Von hier aus nähern wir uns Fragen grenzüberschreitender Zusammenarbeit und europapolitischer Akteure. Zugleich fragen wir nach Identität: Was bedeutet es, sich zugleich zur eigenen Region, zum eigenen Land und zu Europa zugehörig zu fühlen? Wie prägen mehrfache Zugehörigkeiten den Alltag und die politische Wahrnehmung von Menschen in Grenzregionen?
Ausgehend von theoretischen Perspektiven entwickeln Sie eigenständige empirische Forschungsprojekte zu diesen Fragen. In deutsch-tschechischen Teams untersuchen Sie Aspekte von Zusammenarbeit, Identität und Zugehörigkeit in der Grenzregion. Methodisch stehen Ihnen dabei verschiedene qualitative und quantitative Zugänge offen, z. B. Interviews, Umfragen, Dokumentenanalysen oder Netzwerkanalysen.
Den strukturellen Rahmen des Seminars bilden zwei zweieinhalbtägige Blockveranstaltungen in Dresden und Ústí nad Labem. Hier entwickeln Sie Ihre Forschungsvorhaben, erhalten methodisches Feedback und nähern sich im Austausch mit europapolitischen und regionalen Akteur:innen der Frage, wie Zusammenarbeit und Identität in grenzüberschreitenden und strukturschwachen Regionen gelebt und gestaltet werden.
Ihre Ergebnisse präsentieren Sie im Rahmen der Abschlusskonferenz am 27.11.2026 in Ústí nad Labem.
Das Seminar verbindet wissenschaftliche Analyse, interkulturelle Zusammenarbeit und praxisorientiertes Lernen. Die Ergebnisse werden öffentlich zugänglich gemacht, um Impulse für Forschung, Zivilgesellschaft und Praxisakteure zu geben. Die Kosten für Präsenzangebote (Übernachtung, Kulturprogramm oder Fahrtkosten) werden durch Fördermittel abgedeckt. - Assignments
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- Non-modular
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- Lehrplanung
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Außenpolitikanalyse
- Teacher
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- Stefanie Gerstenberger
- Max attendee capacity
- 50
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Enroll via url
- Appointments
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Day of the week Clock time Place Event format Monday 2nd double period ABS/1-01/U In-person - Description
- Warum führt ein Staat Krieg, während ein anderer auf Diplomatie setzt? Warum bricht eine Regierung mit langjährigen Bündnispartnern, während eine andere an ihnen festhält? Die Außenpolitikanalyse liefert die theoretischen Werkzeuge, um außenpolitische Entscheidungen zu verstehen und zu erklären – von historischen Krisen bis zu aktuellen geopolitischen Konflikten.
In diesem Seminar erarbeiten wir theoretische Ansätze, mit denen sich außenpolitische Prozesse und Entscheidungen erklären lassen. Dabei fragen wir: Welche Rolle spielen internationale Machtstrukturen, innenpolitische Interessen und gesellschaftliche Dynamiken oder auch die persönlichen Eigenschaften einzelner Entscheidungsträger:innen?
Wir beginnen auf der systemischen Ebene und fragen, wie Großtheorien der Internationalen Beziehungen außenpolitisches Verhalten aus der Struktur des internationalen Systems heraus erklären. Von dort aus wechseln wir auf die subsystemische Ebene und untersuchen, wie innenpolitische Faktoren wie Institutionen, Interessengruppen oder gesellschaftliche Debatten außenpolitische Entscheidungen prägen. Schließlich richten wir den Blick auf die Ebene des Individuums und beleuchten, wie psychologische und kognitive Prozesse Entscheidungsträger:innen beeinflussen.
Anhand historischer und aktueller außenpolitischer Fälle arbeiten wir heraus, wo die theoretischen Ansätze überzeugen und wo sie an ihre Grenzen stoßen. Am Ende des Seminars sind Sie in der Lage, außenpolitische Prozesse eigenständig und systematisch zu analysieren, theoretisches Wissen auf konkrete Fälle anzuwenden und die Ergebnisse Ihrer Analyse kritisch einzuordnen. - Assignments
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- Non-modular
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- Lehrplanung
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Die Europäische Union - Fachwissenschaftliche Perspektive und Herausforderungen der Vermittlung
- Teacher
-
- Stefanie Gerstenberger
- Max attendee capacity
- 50
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Enroll via url
- Appointments
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Day of the week Clock time Place Event format Tuesday 2nd double period ABS/CON1/U In-person - Description
- Die Europäische Union gilt als sui generis, als Konstrukt eigener Art, das sich weder als klassischer Staat noch als gewöhnliche internationale Organisation fassen lässt. Sie vereint supranationale und intergouvernementale Elemente und tritt dabei selbst als eigenständiger Akteur der internationalen Politik auf. Diese besondere Stellung bringt eigene Herausforderungen mit sich: Die EU muss ihre demokratische Legitimität immer wieder neu begründen, auf globale Krisen reagieren und sich zugleich mit der Frage ihrer eigenen Zukunftsfähigkeit auseinandersetzen. Entsprechend sind ihre Strukturen, Prozesse und Herausforderungen sowohl Gegenstand wissenschaftlicher Analyse als auch zentraler Bestandteil des Gemeinschaftskundeunterrichts – und somit fester Bestandteil Ihrer künftigen Unterrichtspraxis.
In diesem Seminar können Sie Ihr fachliches Wissen zur EU vertiefen und den Schritt in die Vermittlungspraxis vorbereiten. Zu Beginn nähern wir uns der EU aus fachwissenschaftlicher Perspektive: Wir betrachten ihre historische Entwicklung, setzen uns mit zentralen Integrationstheorien auseinander und analysieren ihre Institutionen und Entscheidungsprozesse gemeinsam. Darauf aufbauend widmen wir uns aktuellen Herausforderungen, mit denen die EU konfrontiert ist – von der Klima- und Migrationspolitik bis zum viel diskutierten Demokratiedefizit.
Im zweiten Teil des Seminars richten wir den Blick auf die Vermittlung: Wie lässt sich die Komplexität der EU im Unterricht zielgruppenorientiert abbilden? Dieser Frage nähern wir uns praxisnah, indem wir verfügbares Material kritisch evaluieren. - Assignments
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- Non-modular
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- Lehrplanung
PHF-SEBS-GK-05
(Das politische System der Bundesrepublik Deutschland im Vergleich)
- Seminar – [Pw Sys - Vollmann] Dezentralisierung in der MENA-Region
- Teacher
-
- Erik Vollmann
- Max attendee capacity
- 30
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Not specified
- Appointments
-
Date Clock time Place Event format to ABS/0213/U In-person to ABS/0213/U In-person to ABS/0213/U In-person to ABS/0213/U In-person - Description
- Die Übertragung staatlicher Aufgaben und Zuständigkeiten von der Zentralregierung auf regionale und lokale Ebenen – auch als Dezentralisierung bezeichnet – ist ein weltweites Phänomen. Gewählte subnationale Regierungen sind in Demokratien nahezu allgegenwärtig. Da Dezentralisierung häufig mit guter Regierungsführung, Entwicklung und Demokratie in Verbindung gebracht wird, fördern und unterstützen internationale Akteure entsprechende Reformen.
Im deutlichen Gegensatz dazu zählen die Staaten des Nahen Ostens und Nordafrikas (MENA-Region) weiterhin zu den am stärksten zentralisierten der Welt. Die tatsächliche Macht und Autonomie gewählter subnationaler Regierungen ist dort im Vergleich zu anderen Weltregionen nach wie vor gering – auch wenn sich in den letzten Jahren, insbesondere im vergangenen Jahrzehnt, ein Aufwärtstrend abzeichnet. Die arabischen Aufstände (2010/11) machten die gravierenden sozialen und wirtschaftlichen Folgen langjähriger regionaler Ungleichheiten in vielen MENA-Ländern sichtbar. Dadurch wurde die regionale und internationale Debatte über die Bedeutung lokaler Politik neu entfacht und in mehreren MENA-Ländern Dezentralisierungsreformen angestoßen. Westliche Geberorganisationen, darunter der IWF und die Weltbank, unterstützten und förderten diese Reformen zusätzlich.
Dezentralisierung verspricht eine Reihe von Vorteilen. Dennoch ist sie kein „one size fits all approach“; gerade die Fälle der MENA-Region verdienen eine genauere Betrachtung. Reformen lokaler Regierungsführung sind ihrem Wesen nach politisch. Sie sind mit zahlreichen Hindernissen verbunden und verfolgen je nach Kontext unterschiedliche politische Ziele. Das Seminar blickt auf historische Dezentralisierungskonflikte und aktuelle Dynamiken in der Region.
- Block seminar – [Pw Sys - Stock] Hass, Heimatland und Algorithmen: Methoden und Analyse rechtsextermer Akteure auf TikTok
- Teacher
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- Bastian Stock
- Max attendee capacity
- 25
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Not specified
- Appointments
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Date Clock time Place Event format to ABS/0213/U In-person to ABS/0213/U In-person to ABS/0213/U In-person - Description
- Ziel des Blockseminars ist es einen Überblick über qualitative und quantitative Methoden zur Erforschung von Rechtsextremismus zu erlangen. Kernpunkt des Blockseminars ist die selbstständige Analyse ausgewählter Inhalte rechtsextremer Akteure auf Basis einer vorgegeben Methode zu analysieren.
- Block seminar – [Pw Sys - Petermann] "Quali" oder "Quanti": Konkurrierende Erklärungen der Ursprünge und zentralen politischen Prozesse demokratischer und autokratischer Regierungssysteme
- Teacher
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- Dr. Jan-Henrik Petermann
- Max attendee capacity
- 30
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Not specified
- Appointments
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Date Clock time Place Event format to ABS/0213/U In-person to ABS/0213/U In-person to ABS/0213/U In-person
- Seminar – [Pw Sys - Herold] Politisches Verschwörungsdenken
- Teacher
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- Maik Herold
- Max attendee capacity
- 30
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Not specified
- Appointments
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Day of the week Clock time Place Event format Friday 2nd double period WÜR/007/H In-person - Description
- QAnon und der angebliche „Deep State“, Erzählungen von einem gesteuerten „Great Replacement“, Theorien rund um die COVID-19-Pandemie oder Behauptungen, demokratische Wahlen seien von geheim agierenden Eliten manipuliert worden: Verschwörungsnarrative sind zu einem sichtbaren Bestandteil politischer Auseinandersetzungen geworden. Sie finden sich in sozialen Bewegungen und digitalen Öffentlichkeiten ebenso wie in der Kommunikation politischer Parteien und Führungspersonen. Sie können politische Feindbilder prägen, Misstrauen gegenüber Parlamenten, Wahlen, Medien oder Wissenschaft verstärken und zur Mobilisierung gegen eine vermeintlich verborgene politische Ordnung beitragen.
Aber was genau macht eine politische Erklärung zu einer „Verschwörungstheorie“? Nicht jeder Verdacht auf geheime Absprachen ist irrational – und reale politische Verschwörungen existieren. Ebenso wenig sind Verschwörungstheorien einfach mit Desinformation, Fake News oder politischem Misstrauen gleichzusetzen. Schon die Bestimmung des Gegenstands stellt die sozialwissenschaftliche Forschung vor erhebliche konzeptionelle und methodische Probleme. Wie lässt sich Verschwörungsdenken messen? Warum finden bestimmte Verschwörungsnarrative Zustimmung? Ist Verschwörungsdenken vor allem ein psychologisches Phänomen, Ausdruck gesellschaftlicher Krisen oder Bestandteil politischer Ideologien und populistischer Weltbilder? Welche Rolle spielen soziale Medien und politische Akteure bei seiner Verbreitung? Und wie belastbar ist eigentlich die empirische Evidenz für häufig behauptete Zusammenhänge zwischen Verschwörungsdenken, politischem Misstrauen, Radikalisierung, Gewalt und demokratischer Erosion?
Das Seminar ist zugleich als Forschungsseminar angelegt. Im Mittelpunkt steht daher nicht nur die Frage, was die Forschung über politisches Verschwörungsdenken weiß, sondern auch, wie dieses Wissen produziert wird: Wie werden abstrakte Konzepte operationalisiert? Welche Daten und Methoden erlauben welche Schlussfolgerungen? Und was kann eine Studie gerade nicht zeigen? Die Studierenden entwickeln im Verlauf des Semesters ein eigenes kleines empirisches Forschungsprojekt, das zum Semesterende in einer Forschungswerkstatt diskutiert und anschließend als Forschungsbericht ausgearbeitet wird. Vorausgesetzt werden die regelmäßige Vorbereitung der überwiegend englischsprachigen wissenschaftlichen Literatur, aktive Mitarbeit und die Bereitschaft zur kontinuierlichen Arbeit am eigenen Forschungsprojekt. Spezielle methodische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; Grundkenntnisse sozialwissenschaftlicher Forschungsmethoden sind hilfreich. - Literature
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- Amaral, Marcelle, Lucas Borba, Vanessa Lira, Eduarda Lessa & Nara Pavão (2026): “Do Conspiracy Theories Undermine Support for Democracy?”, Political Behavior. https://doi.org/10.1007/s11109-026-10130-1.
- Barkun, Michael (2013): A Culture of Conspiracy: Apocalyptic Visions in Contemporary America. 2. Aufl. Berkeley: University of California Press.
- Butter, Michael (2018): „Nichts ist, wie es scheint“. Über Verschwörungstheorien. Berlin: Suhrkamp.
- Butter, Michael & Peter Knight (Hg.) (2020): Routledge Handbook of Conspiracy Theories. London/New York: Routledge.
- Castanho Silva, Bruno, Federico Vegetti & Levente Littvay (2017): “The Elite Is Up to Something: Exploring the Relation Between Populism and Belief in Conspiracy Theories”, Swiss Political Science Review 23(4), 423–443.
- Douglas, Karen M., Robbie M. Sutton & Aleksandra Cichocka (2017): “The Psychology of Conspiracy Theories”, Current Directions in Psychological Science 26(6), 538–542.
- Douglas, Karen M. & Robbie M. Sutton (2023): “What Are Conspiracy Theories? A Definitional Approach to Their Correlates, Consequences, and Communication”, Annual Review of Psychology 74, 271–298.
- Goertzel, Ted (1994): “Belief in Conspiracy Theories”, Political Psychology 15(4), 731–742.
- Hameleers, Michael (2021): “They Are Selling Themselves Out to the Enemy! The Content and Effects of Populist Conspiracy Theories”, International Journal of Public Opinion Research 33(1), 38–56.
- Herold, Maik (2024): “The Impact of Conspiracy Belief on Democratic Culture: Evidence from Europe”, Harvard Kennedy School Misinformation Review 5(6). https://doi.org/10.37016/mr-2020-165.
- Herold, Maik (2025): “Who Believes in the ‘Great Replacement’? Political Attitudes and Democratic Alienation Among Supporters of Immigration-Related Conspiracy Theories in Europe”, Social Science Quarterly 106(2), e13481.
- Hofstadter, Richard (1964): “The Paranoid Style in American Politics”, Harper’s Magazine, November 1964, 77–86.
- Imhoff, Roland, Felix Zimmer, Olivier Klein et al. (2022): “Conspiracy Mentality and Political Orientation across 26 Countries”, Nature Human Behaviour 6, 392–403.
- Keeley, Brian L. (1999): “Of Conspiracy Theories”, The Journal of Philosophy 96(3), 109–126.
- Oliver, J. Eric & Thomas J. Wood (2014): “Conspiracy Theories and the Paranoid Style(s) of Mass Opinion”, American Journal of Political Science 58(4), 952–966.
- Stockemer, Daniel & Jean-Nicolas Bordeleau (2025): Conspiracy Theories and their Believers: A Comparative Outlook. Cambridge: Cambridge University Press.
- Sunstein, Cass R. & Adrian Vermeule (2009): “Conspiracy Theories: Causes and Cures”, The Journal of Political Philosophy 17(2), 202–227.
- Uscinski, Joseph E. & Joseph M. Parent (2014): American Conspiracy Theories. New York: Oxford University Press.
PHF-SEBS-GK-07
(Kritisches politisches Denken)
- Seminar – [Pw Theo - Dhawan] Justice and Protest
- Teacher
-
- Prof. Dr. Nikita Dhawan
- Max attendee capacity
- 60
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Enroll via url
- Enrollment deadline
- From
- Appointments
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Day of the week Clock time Place Event format Tuesday 4th double period ABS/2-01/U In-person - Description
- In recent years, an increasing number of global citizens’ movements have taken “justice” as their explicit goal. This has been accompanied by a proliferation of protest actions that seek to reconfigure the way power, agency and resistance are being perceived and performed. Protest movements in different parts of the world evoke promises of radical political change through shaming powerful states and international institutions into good behavior. However, spaces of resistance themselves produce exclusions thereby complicating any easy understanding of power, agency and vulnerability. In this class we will simultaneously engage with scholarship on civil society and public spheres as well as focus on examples of new social movements globally. The effort will be to understand the link between democratization, social movement activism and international civil society action.
- Seminar – [Pw Theo - Gleißner] Demokratie, Gewalt, Widerstand
- Teacher
-
- Leyla Sophie Gleißner
- Max attendee capacity
- 40
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Enroll via url
- Enrollment deadline
- From
- Appointments
-
Date Clock time Place Event format to ABS/1-01/U In-person to ABS/0E04/U In-person to ABS/1-01/U In-person to ABS/0E04/U In-person
- Seminar – [Pw Theo - Al-Taher] Theories of Liberation and Freedom Struggles - Anticolonial, Decolonial and Postcolonial Thought
- Teacher
-
- Hanna Al-Taher
- Max attendee capacity
- 40
- Enrollment
-
- Enrollment via
- Enroll via url
- Enrollment deadline
- From
- Appointments
-
Date Clock time Place Event format to ABS/0114/U In-person to ABS/0114/U In-person to ABS/0114/U In-person to ABS/0114/U In-person to ABS/0114/U In-person to ABS/0114/U In-person to ABS/0114/U In-person