Arbeitstagung "DaZ an sächsischen Schulen als gemeinsame Aufgabe und Herausforderung für Wissenschaft, Bildungspolitik, Studium und Unterrichtspraxis" (26.–27.11.2026)
Inhaltsverzeichnis
Tagungsinhalte
Herzlich willkommen!
Die Professur für Deutsch als Zweitsprache / Deutsch als Fremdsprache (DaZ/DaF) der Technischen Universität Dresden freut sich, die Arbeitstagung „DaZ an sächsischen Schulen als gemeinsame Aufgabe und Herausforderung für Wissenschaft, Bildungspolitik, Studium und Unterrichtspraxis“ ausrichten zu dürfen. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme und möchten gemeinsam mit Ihnen der zentralen Leitfrage der Tagung aus verschiedenen Perspektiven nachgehen:
Wie viel und welche Theorie und Praxis brauchen Lehramtsstudierende im Studienfach Deutsch als Zweitsprache, um bestmöglich auf den schulischen DaZ-Unterricht vorbereitet zu werden?
Wann? 26.–27.11.2026
Wo? Open Science Lab 1 der SLUB, Zellescher Weg 21-25 (Eingang Zellescher Weg 25), 01217 Dresden
Die Arbeitstagung thematisiert aktuelle wissenschaftliche und bildungspolitische Entwicklungen zur Lehrkräftebildung im Fach Deutsch als Zweitsprache. Ziel ist es, institutionenübergreifend Modelle einer gelungenen Theorie-Praxis-Verzahnung zu diskutieren und konzeptionelle sowie empirische Ansätze aus Hochschulen, Schulen und Ausbildungsinstitutionen zusammenzuführen. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach dem Verhältnis von fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen und praxisbezogenen Ausbildungsanteilen sowie nach Kooperationsstrukturen zwischen Universität, Studienseminaren zum 2. Staatsexamen und Schulen.
Entsprechend richtet sich die Tagung an Vertreter:innen bildungspolitischer Institutionen und des Kompetenzzentrums Sprachliche Bildung, Hochschullehrende im Fach DaZ, DaZ-Fachberater:innen, Fachausbildungsleiter:innen für DaZ, DaZ-Lehrkräfte ebenso wie an Studierende des Faches DaZ.
Neben dem Ziel, sich institutionenübergreifend über Formen, Chancen und Herausforderungen der Theorie-Praxis-Verzahnung in der DaZ-Lehrkräftebildung auszutauschen, sollen weitere Fragestellungen gemeinsam in den Blick genommen werden:
- Was verstehen die unterschiedlichen Akteursgruppen unter Theorie und Praxis im Hinblick auf DaZ und auf welche Modelle der Theorie-Praxis-Verknüpfung wird in den einzelnen Institutionen zurückgegriffen?
- In welchem Verhältnis sollten Theorie und Praxis im DaZ-Studium stehen und wie lassen sie sich verknüpfen?
- Welche fachlichen, didaktisch-methodischen und praxisbezogenen Inhalte gehören in ein ‚grundständiges‘ DaZ-Studium?
- Wie sollte sich ein Lehramtsstudienprogramm gestalten, das der Heterogenität von DaZ-Lernenden nach Alter, sprachlichen Voraussetzungen, Erfahrungen mit institutionellem Lernen usw. Rechnung trägt?
- Wie werden diese Fragen im Rahmen bereits implementierter DaZ-Studiengänge beantwortet und welche Erfahrungen sind mit diesen Studiengängen gesammelt worden?
- Inwiefern können alle an der Ausbildung von DaZ-Lehrkräften beteiligten Institutionen kooperieren und dazu beitragen, dass der schulische DaZ-Unterricht optimiert wird?
Das vollständige Tagungsprogramm finden Sie weiter unten auf dieser Seite.
Anmeldung
Aus organisatorischen Gründen ist für die Teilnahme an der Tagung eine verbindliche Anmeldung erforderlich. Dies gilt auch für die Teilnahme an den Keynote-Vorträgen des ersten Veranstaltungstags im Livestream. Bitte nutzen Sie den jeweils passenden Anmeldelink:
- Anmeldeoption 1: Präsenzteilnahme am ersten (26.11.) und/oder am zweiten (27.11.) Veranstaltungstag
- Anmeldeoption 2: Online-Teilnahme am ersten Veranstaltungstag (26.11.)
Bitte beachten Sie folgenden Sonderfall: Wenn Sie am ersten Tag (26.11.) online per Livestream-Zuschaltung und am zweiten Tag (27.11.) in Präsenz teilnehmen möchten, melden Sie sich aus organisatorischen Gründen bitte separat über BEIDE Anmeldelinks für die Tagung an.
Eine Teilnahmegebühr fällt nicht an.
Kontakt
Dr. Martin Harfmann
Wiener Str. 48, 01219 Dresden, Raum 110
E-Mail:
Tel.: +49 351 463-36228
Tagungsprogramm
* Hinweis: Die drei Keynote-Vorträge des ersten Veranstaltungstags werden im Hybridformat angeboten und können sowohl in Präsenz als auch per Livestream verfolgt werden. Das Programm am zweiten Veranstaltungstag findet ausschließlich in Präsenz statt.
Hier finden Sie das Tagungsprogramm in Form einer PDF-Datei.
Tag 1 (Do, 26.11.2026)
| ab 13:30 | Anmeldung, Kaffee |
| 14:15–14:30 |
Begrüßung und Einführung mit einem Grußwort von Prof. Dr. Axel Gehrmann (Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Lehrerbildung, Schul- und Berufsbildungsforschung (ZLSB) der TU Dresden und Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Didaktik und Empirische Unterrichtsforschung an der TU Dresden) |
| 14:30–15:30 |
Keynote 1 (40 min Vortrag, 20 min Diskussion) * |
| 15:30 | Kaffee |
| 16:00–17:00 |
Keynote 2 (40 min Vortrag, 20 min Diskussion) * |
| 17:00 | Kurze Pause |
| 17:15–18:15 |
Keynote 3 (40 min Vortrag, 20 min Diskussion) * |
| 19:00 | Gemeinsames Abendessen (Anmeldung erforderlich, siehe dazu Präsenzteilnahme-Anmeldeformular) |
Tag 2 (Fr, 27.11.2026)
| 09:00–09:15 | Begrüßung und Einführung |
| 09:15–10:00 |
Panel 1 mit anschließender Diskussion: Impulsvortrag 1 (10 min): Impulsvortrag 2 (10 min): Diskussion (25 min) |
| 10:00 | Kurze Pause |
| 10:15–11:00 |
Panel 2 mit anschließender Diskussion: Impulsvortrag 1 (10 min): Impulsvortrag 2 (10 min): Diskussion (25 min) |
| 11:00 | Kaffee |
| 11:30–12:15 |
Panel 3 mit anschließender Diskussion: Impulsvortrag 1 (10 min): Impulsvortrag 2 (10 min): und Jasmin Weichert (ehemalige Studentin des Erweiterungsfaches DaZ an der Technischen Universität Dresden (bis 07/2026) und Studienreferendarin am Gymnasium Sebnitz (seit 08/2026)) Diskussion (25 min) |
| 12:15 | Kurze Pause |
|
12:30–13:00 |
Abschließende Expert:innendiskussion |
| 13:00 | Verabschiedung |
Abstracts zu den Keynote-Vorträgen des ersten Veranstaltungstags
Prof. Dr. Maxi Kupetz (Herder-Institut, Universität Leipzig)
Das Ziel des Vortrags besteht darin, die aktuelle Situation des Fachs Deutsch als Zweitsprache (DaZ) im Freistaat Sachsen überblicksartig darzustellen. Im ersten Schritt werden die schulischen Vorgaben für das Fach vorgestellt und fachlich eingeordnet ("Sächsische Konzeption zur Integration von Migranten", Lehrplan, aktuelle Regelungen etc.). Im zweiten Schritt werden vorläufige Ergebnisse einer Fragebogenstudie mit DaZ-Lehrkräften präsentiert, die am Herder-Institut der Uni Leipzig im Sommer 2026 durchgeführt wird. Hier stehen die Perspektiven der Lehrkräfte auf ihre aktuelle schulische Praxis im Vordergrund. Im dritten und letzten Schritt rückt die Lehrkräftebildung in den Fokus: Zuerst werden aktuelle Studienangebote der drei lehrkräftebildenden Universitäten des Freistaats skizziert und Desiderate herausgearbeitet. Hiervon ausgehend werden Chancen und Herausforderungen beschrieben, die mit einer Einführung von DaZ als Kernfach verbunden sind. Abschließend werden exemplarisch aktuelle Maßnahmen aus der dritten Phase (Fortbildung) sowie Formen der phasenübergreifenden Zusammenarbeit vorgestellt. Damit soll ein Tagungsauftakt geschaffen werden, der möglichst viele Akteure und Akteurinnen berücksichtigt, die zum Gelingen der Weiterentwicklung des Fachs Deutsch als Zweitsprache und der Sprachbildungsmaßnahmen in Sachsen beitragen.
Dr. Stefan Hackl (Institut für Deutsche Philologie, Ludwig-Maximilians-Universität München)
Zum Wintersemester 2027/2028 führt Sachsen Deutsch als Zweitsprache (DaZ) als grundständiges Studienfach für das Lehramt an Berufs- und Oberschulen ein. Damit kann DaZ künftig als reguläres Fach innerhalb der Fächerverbindung studiert werden und nicht mehr nur als zusätzliches Erweiterungsfach. Das wertet das Fach deutlich auf und kommt einer Forderung entgegen, wie sie die Fachvertretung am Herder-Institut der Universität Leipzig bereits 2024 formuliert hat (vgl. Altmayer / Salomo / Schumacher 2024: S. 169 f.).
Ein Blick nach Bayern liegt dabei nahe, denn dort vollzog sich vor knapp zwei Jahrzehnten dieselbe Entwicklung, die Sachsen nun bevorsteht: DaZ war zunächst nur als Erweiterungsfach studierbar und kam 2008 als grundständiges Studienfach für die Lehrämter Grundschule und Mittelschule hinzu; zugleich wurde es an diesen beiden Schularten als ordentliches Schulfach eingeführt. Aus den bayerischen Erfahrungen mit der Umsetzung und Weiterentwicklung des Studienfaches DaZ lassen sich wertvolle Anregungen für Sachsen ableiten.
Vor diesem Hintergrund wendet sich die Keynote den bayerischen Erfahrungen zu. Sie zeichnet zunächst nach, wie sich das grundständige Studienfach seit seiner Einführung entwickelt und ausdifferenziert hat (siehe Peuschel / Ricart Brede 2024), und vertieft anschließend drei Aspekte seiner Ausgestaltung, die auch für Sachsen von Belang sind: das Partnersprachenkonzept, die Erste Staatsprüfung mit den erforderlichen Vorbereitungsformaten sowie – als Schwerpunkt im Sinne der Tagungsleitfrage – die Verzahnung von Theorie und Praxis, die vom verpflichtenden fachdidaktischen Praktikum bis zu Praxisprojekten wie „Schule für Alle“ reicht.
Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den Jahren nach der Einführung. Denn beim Aufbau eines Studienfaches zeigt sich vieles erst im laufenden Betrieb: wie sich die Studieninhalte bewähren und weiterentwickeln, wie das Zusammenspiel von Universität, Schulen und Ausbildungsinstitutionen gelingt und welche Unterstützungsstrukturen die Studierenden auf dem Weg bis zu ihrem Studienabschluss brauchen. Gerade diese Erfahrungen aus knapp zwei Jahrzehnten möchte die Keynote weitergeben. Sie versteht sich nicht als Rezeptsammlung, sondern als Impuls, das Fach Deutsch als Zweitsprache gemeinsam und über die Grenzen einzelner Bundesländer hinweg zukunftsfähig aufzustellen.
Literatur
Altmayer, Claus / Salomo, Dorothé / Schumacher, Nicole (2024): Das Lehramtserweiterungsfach Deutsch als Zweitsprache am Herder-Institut der Universität Leipzig. In: Ricart Brede / Maak / Draber (Hrsg.) 2024, S. 155–172.
Peuschel, Kristina / Ricart Brede, Julia (2024): Das Studienfach DaZ für Lehramtsstudierende in Bayern: Zur Genese und zu den Spezifika des Fachs im Freistaat Bayern. In: Ricart Brede / Maak / Draber (Hrsg.) 2024, S. 173–190.
Ricart Brede, Julia / Maak, Diana / Draber, Sibylle (Hrsg.) (2024): Deutsch als Zweitsprache als Studienfach für Lehramtsstudierende. Konzeptionen, Erfahrungen und zentrale Fragen. Lausanne / Berlin: Peter Lang.
Dr. Britta Hövelbrinks (Bereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Friedrich-Schiller-Universität Jena)
Fragt man nach Theorie-Praxis-Verknüpfungen im Lehramtsstudium, die auf die berufliche Schulpraxis vorbereiten sollen, dann verläuft man sich schnell auf einem Diskussionsfeld zwischen Erwartungen, Ressourcen und (Un-)Möglichkeiten – und das schon seit Jahrzehnten (Bresges et al. 2019 für das BMBF). „Kann man überhaupt vorbereitet sein?“ fragt Julia Ricart Brede (2019) auf Basis einer Befragung von fortgeschrittenen Lehramtsstudierenden zu Recht: Wieviel Vorbereitung auf das Praxisfeld allgemeinbildender Schulen kann die grundständige Lehramtsausbildung in einem so jungen und politisch bestimmten Fach wie Deutsch als Zweitsprache überhaupt leisten? Inwieweit können Studierende im geschützten Raum des Hochschulseminars (vgl. Hövelbrinks 2024) auf die Komplexität hoch-individueller Lehr-Lern-Situationen vorbereitet werden? Die Antwort kann aktuell nur qualitativ sein, d.h. die Frage ist nicht, ob eine Theorie-Praxis-Verknüpfung erreicht werden kann – denn sie wird von Studierenden eingefordert (dies wird im Vortrag belegt, vgl. zudem verschiedene Studierendenbefragungen in Schubarth et al. 2012). Die Frage ist eher, wie Theorie-Praxis-Verzahnungen realisiert werden können, d.h. wie die Distanz zwischen Hochschule und Schule überwunden werden kann. Im Vortrag sollen dazu verschiedene Ebenen zur Annäherung von Hochschulpraxis („Theorie?“) und Schulpraxis („Praxis?“) modelliert und mit Beispielen aus der hochschuldidaktischen und schulbezogenen Forschung rund ums Erweiterungsfach Deutsch als Zweit- und Fremdsprache an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Hövelbrinks/Werner/Tan 2024) zur Diskussion gestellt werden.
Literatur
Bresges, André/Harring, Marius/Kauertz, Alexander/Nordmeier, Volkhard/Parchmann, Ilka (2019): Die Theorie-Praxis-Verzahnung in der Lehrerbildung – eine Einführung in die Thematik. In: Verzahnung von Theorie und Praxis im Lehramtsstudium. Erkenntnisse aus Projekten der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“, hrsg. vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Referat Qualitätsförderung Schule. https://www.qualitaetsoffensive-lehrerbildung.de/lehrerbildung/shareddocs/downloads/files/bmbf-verzahnung_von_theorie_un-m_lehramtsstudium_barrierefrei.pdf?__blob=publicationFile&v=2 (28.07.2026), S. 4-7.
Hövelbrinks, Britta (2024): Das Hochschulseminar als Proberaum: Studierende planen Sprachsensiblen Fachunterricht. In: Herausforderung Lehrer_innenbildung - Zeitschrift zur Konzeption, Gestaltung und Diskussion (HLZ) 7 (2). https://doi.org/10.11576/hlz-5348 , S. 84-101.
Hövelbrinks, Britta/Werner, Theres/Tan, Nimet (2024): Deutsch als Zweit- und Fremdsprache als Studienfach in der Lehrkräftebildung der Friedrich-Schiller-Universität Jena: Zielgruppe, Inhalte und Entwicklungen. In: Ricart Brede, Julia/Maak, Diana/Draber, Sybille (Hrsg.): DaZ als Studienfach für Lehramtsstudierende: Konzeptionen, Erfahrungen und zentrale Fragen. Berlin u.a.: Peter Lang, S. 85-112.
Ricart Brede, Julia (2019): „Kann man überhaupt vorbereitet sein?“ Zur Vorbereitung auf den Unterricht mit DaZ-SchülerInnen aus Sicht von Lehramtsstudierenden. In: Diana Maak und Julia Ricart Brede (Hrsg.): Wissen, Können, Wollen – sollen?! (Angehende) LehrerInnen und äußere Mehrsprachigkeit. Münster: Waxmann (Mehrsprachigkeit), S. 161-182.
Schubarth, Wilfried/Speck, Karsten/Seidel, Andreas/Gottmann, Corinna/Kamm, Caroline/Krohn, Maud (2012) (Hrsg.): Studium nach Bologna: Praxisbezüge stärken?! Praktika als Brücke zwischen Hochschule und Arbeitsmarkt. Springer VS: Wiesbaden, https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/978-3-531-19122-5.pdf (28.07.2026).
Tagungsort und Anreise
Einen Lageplan zum Veranstaltungsort finden Sie hier.
Anreise vom Dresdner Hauptbahnhof
Wenn Sie mit dem Zug anreisen und vom Dresdner Hauptbahnhof aus zum Tagungsort Zellescher Weg 21-25 (Eingang Zellescher Weg 25) gelangen möchten, stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung:
Zu Fuß ist der Tagungsort vom Hauptbahnhof aus in etwa einer halben Stunde erreichbar.
Wenn Sie stattdessen vom Hauptbahnhof aus öffentliche Verkehrsmittel nutzen möchten, bestehen folgende Möglichkeiten (Wegzeit ca. 14-22 min):
- Von Haltestelle „Dresden Hauptbahnhof Nord“ > Linie 11 Richtung „Zschertnitz“ (8 min), Ausstieg Haltestelle „Zellescher Weg“ > 3 min Fußweg bis Zellescher Weg 25
- Von Haltestelle „Dresden Hbf“ > Linie 66 Richtung „Nickern“ (7 min), Ausstieg „Dresden Caspar-David-Friedrich-Straße 2“ > 1 min Fußweg bis Haltestelle „Dresden Caspar-David-Friedrich-Straße 3“ > Linie 61 Richtung „Löbtau“ (2 min), Ausstieg „Dresden Zellescher Weg 4“ > 1 min Fußweg bis Zellescher Weg 25
- Von Haltestelle „Dresden Hbf“ > Linie 66 Richtung „Lockwitz“ (5 min), Ausstieg „Dresden Weberplatz 1“ > 10 min Fußweg bis Zellescher Weg 25