30.09.2026
Johann-Andreas-Schubert-Preis für drei herausragende Arbeiten aus der Fakultät
v.l.n.r. Dr. Christian Mathiszik, Dr. Tino Wollmann, Saskia Bohn und Michael Kretzschmar
Dr. Tino Wollmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik, Dr. Christian Mathiszik, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Fügetechnik und Montage, und Saskia Bohn, Absolventin der Fakultät, wurden mit dem Johann-Andreas-Schubert-Preis ausgezeichnet. Sachsenmetall vergibt die Auszeichnung alle zwei Jahre für herausragende wissenschaftliche Arbeiten mit besonderer Praxisrelevanz.
Wollmann und Mathiszik wurden für ihre Dissertationen geehrt: Dr. Wollmann für seine Arbeit „Methoden zur Analyse des schädigungsabhängigen Schwingungsverhaltens von rotierenden Faserverbundstrukturen", Dr. Mathiszik für seine Promotion zum Thema „Zerstörungsfreie Charakterisierung von Widerstandspunktschweißverbindungen mittels passiver magnetischer Flussdichteprüfung".
Saskia Bohn erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „Beste Master- und Diplomarbeiten" für ihre Abschlussarbeit „Optimierung der selektiven Lithiumextraktion aus pyrolysierter Schwarzmasse unter Einbeziehung von Effizienz und Wirtschaftlichkeit". Die Arbeit entstand in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, Abteilung Hydrometallurgisches Recycling und Rohstoffchemie.
Die feierliche Preisverleihung fand am Montag, 21. September 2026, im BMW Group Werk Leipzig statt. Zu den Gästen zählten unter anderem Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und der Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner.